...ist ein Social Bookmarking-Dienst, mit dem man Internetlesezeichen alleine oder gemeinsam anlegen und sie für andere sichtbar machen kann. Wenn man mehrere Computer benutzt, liegt der Vorteil auf der Hand: Man hat immer Zugriff auf die Lesezeichen. Für Gruppen ist es ebenfalls praktisch: Es können gemeinsam Linksammlungen zu einem bestimmen Thema angelegt und erweitert werden.
Auch beim Stöbern bietet Delicious einen Vorteil: Alles, was man dort findet, wurde von irgendjemanden als wichtig empfunden und „eingemerkt“. Dadurch sind die Ergebnisse, im Vergleich zu einer regulären Suchmaschine, viel selektierter. Delicious lässt sich in den Browser integrieren, wodurch man dort ebenso einfach Lesezeichen anlegen kann wie auf dem eigenen Computer.
Obwohl ich nur einen Computer verwende ist Delicious eine praktische Sache, die ich z.B. für zukünftige Gruppenarbeiten verwenden möchte.
Dienstag, 21. Juni 2011
Montag, 6. Juni 2011
Twitter.
Twitter ist im Gegensatz zu facebook kein social network, sondern basiert auf einem follower/followee-Prinzip. Man folgt interessanten Leuten und interessierte Leute folgen Einem. Gegenseitiges Folgen, „Freundschaft“ also, ist kein Muss! Die Nachrichten oder Tweets sind auf eine Länge von 140 Zeichen beschränkt, was einen dazu zwingt, kurz und prägnant zu tweeten. Das macht sicherlich einen Reiz von Twitter aus.
Der größte Vorteil von Twitter ist die schnelle und simple Verbreitung von Informationen. Kein Nachrichtenmedium kann da mithalten.
Mich persönlich hat das Twitterfieber noch nicht richtig gepackt, obwohl ich schon einige interessante Leute gefunden habe. Ich verspüre bis jetzt nicht wirklich das Bedürfnis, selbst aktiv zu werden und zu tweeten. Deshalb bringt mir schnelle Verbreitung und schnelles Feedback auch nichts bis jetzt. Bis dato reicht ein Login hin und wieder, um sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt.
Der größte Vorteil von Twitter ist die schnelle und simple Verbreitung von Informationen. Kein Nachrichtenmedium kann da mithalten.
Mich persönlich hat das Twitterfieber noch nicht richtig gepackt, obwohl ich schon einige interessante Leute gefunden habe. Ich verspüre bis jetzt nicht wirklich das Bedürfnis, selbst aktiv zu werden und zu tweeten. Deshalb bringt mir schnelle Verbreitung und schnelles Feedback auch nichts bis jetzt. Bis dato reicht ein Login hin und wieder, um sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Mal sehen, wie sich das weiterentwickelt.
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